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Filmfestivals in Nordrhein-Westfalen: Herausforderungen und Handlungsoptionen

Die Digitalisierung von Content hat Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft, insbesondere den Musikmarkt, in den letzten Jahren grundsätzlich verändert. Ähnliche weitreichende Prozesse zeigen sich auch in der Filmwirtschaft.

Diese Entwicklung beschränkt sich dabei nicht auf eine zusätzliche Distributionsmöglichkeit und die damit verbundenen Auswirkungen wie etwa die Zunahme von "home entertainment", der Schließung von Kinos oder der Konzeption von Luxus-Kinos für 3D-Filme. Die technische Innovation der Digitalisierung verändert auch das arbeitsteilige Gefüge zwischen Filmwirtschaft (z.B. Produktionsunternehmen) und Filmkultur (z.B. kommunale Kinos).

Davon sind auch die Kinolandschaft und die Filmfestivals betroffen. Angesichts der Umgestaltungen auf der Angebots- wie der Nachfrageseite sowohl im Film als auch in anderen Sparten der Kultur (z.B. der Festivalisierung von Kulturangeboten) und den sich dadurch verändernden Interdependenzen in den Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft, bedarf es auch hinsichtlich der Filmfestivals neuer zukunftsorientierter Ansätze und Konzepte.

Unübersichtlichkeit kennzeichnet die derzeitige konzeptionelle Debatte um die Zukunft von Filmfestivals und Kinolandschaft. In einem Arbeitspapier werden unter Berücksichtigung förder- und kulturpolitischer sowie stadtplanerischer Rahmenbedingungen (u.a. Bildungsauftrag) zukunftsorientierte Konzepte für die Durchführung der Filmfestivals in Nordrhein-Westfalen dargestellt.

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