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Entwicklung des trisektoralen Kulturangebots zwischen 1970 und 2015 in den Städten Dortmund und Lippstadt

In der Diskussion um die Lage der Kultur in den Städten wird vielfach die These vertreten, dass das kulturelle Angebot in Deutschland auf breiter Front eingeschränkt wird. Dadurch ist der Eindruck entstanden, als ob der Kulturbereich generell auf dem Rückzug sei.

Dabei wird verkannt, dass sich die Kulturlandschaft in Deutschland durch einen Trägerpluralismus mit den drei Sektoren „Staat“, „Gesellschaft“ und „Markt“ auszeichnet. Mit dieser Trisektoralität ist nicht unbedingt eine sektorspezifische Angebotsstruktur verbunden. Vielmehr besteht zwischen diesen drei Kultursektoren eine zunehmende Durchlässigkeit.  

Trotz der in den letzten Jahren vielerorts zu beobachtenden Renaissance der Kulturentwicklungsplanung fehlt es an empirisch fundierten Studien, die das aktuelle Kulturangebot in öffentlicher, zivilgesellschaftlicher und erwerbswirtschaftlicher Trägerschaft adäquat erfassen.

Die Studie untersucht für die beiden Fallbeispiele Dortmund und Lippstadt die Veränderung der Trisektoralität des Kulturbereichs und der Spartenstruktur auf der Basis der acht Sparten zwischen 1970 und 2015.

 

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