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Umnutzung der Knechtschen Hallen in Elmshorn – Dialogorientierte Untersuchung und Prozesssteuerung im Rahmen des ExWoSt-Programms „Innovationen für Innenstädte“

In der rund 50.000 Einwohner zählenden Stadt Elmshorn sollen die Knechtschen Hallen einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die Umnutzung dieses ehemals gewerblich genutzten Gebäudekomplexes soll u.a. im Kontext des integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) und des „Rahmenplans Krückau-Vormstegen“ bzw. dem darauf aufbauenden Sanierungsverfahren innovativ und zur Stärkung der Innenstadt von Elmshorn sowie gleichzeitig zur Verbesserung des Images der Stadt beitragen (place making). Angesichts einer nicht vorhandenen Stadthalle und aufbauend auf dem Kulturnetzwerk Elmshorn wird dabei u.a. an eine vielfältig nutzbare „Kulturhalle“ gedacht, die von Kommunalpolitik und Bürger/innen seit langem für das Kultur- und Stadtleben und für die gesamte Stadtentwicklung von Elmshorn als dringend erforderlich angesehen wird.

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