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Szenario zur Umnutzung des Dortmunder "U" zum Ausstellungsstandort

Szenario zur Umnutzung des Dortmunder "U" zum Ausstellungsstandort

Das ehemalige Kellereihochhaus der Dortmunder Union Brauerei, das „U“, ist ein nicht nur in Dortmund bekanntes Wahrzeichen. Er steht unter Denkmalschutz und soll ein Aushängeschild für das „Neue Dortmund“ werden. Unter diesen Vorzeichen ist seine Sanierung und Nutzung als neuer Museumskomplex beabsichtigt. Darin sollen die Sammlung „Museum am Ostwall“, eine Dauerausstellung „Neue Medien“, eine Depen-dance der Nationalgalerie Berlin, Räume für Sonder-/Wechselausstellungen und ein Kinderkunstmuseum untergebracht werden.

Angesichts des Förderbedarfs erfordert das Vorhaben eine Darstellung der unter-schiedlichen wirtschaftlichen Effekte dieser Zukunftsinvestition für das „Neue Dort-mund“. Das Szenario hat den Charakter einer explorativen Machbarkeitsstudie (pre feasibility-study).

Das Szenario für das Dortmunder „U“ unterscheidet die drei Wirkungsfelder: „Kultur“, „Wirtschaft“ und „Stadtentwicklung“:

  • die qualitative Einschätzung des Museumsprojektes aus kultureller Perspektive,
  • die wirtschaftlichen Effekte:
    - monetäre Effekte durch Generierung an Besucher/innen,
    - Brancheneffekt Kultur- und Tourismuswirtschaft,
    - Standort- und Imageeffekte (Makro-Effekte),
  • die Effekte für die Stadtentwicklung (Mikro-Effekte).

Das Szenario macht u.a. auf der Basis von best practive-Beispielen in europäischen Städten Aussagen zur weiteren Qualifizierung des bestehenden Nutzungskonzepts, formuliert Schlussfolgerungen für bestehende Rahmenpläne und gibt Hinweise auf er-forderliche gebietsbezogene Maßnahmen und zur Einbindung des Vorhabens in vorhan-dene Programme bzw. Projekte.

Im Auftrag der Stadt Dortmund

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